Deidesheim

Gaststätten und Weinstuben sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.

Zum Stadtkern benötigen Sie 5-10 Minuten Fußweg.

 

(3813 Einwohner)  

540 ha Weinanbaufläche  

Einer der renommiertesten Weinorte der Region Deidesheim an der Deutsche Weinstrasse -Weinanbau schon seit 770, stimmungsvolle Weinstuben - und Luftkurort. Deidesheim bis Bad Dürkheim mit Stillvollen Fremdenzimmer(n) in der Region. Die Ortsgestaltung unter Erhaltung der alten Bausubstanz gilt als Modell für Rheinland-Pfalz. Zu den nach dem Brand 1689 errichteten Gebäuden zählt das barocke Rathaus mit dem Ratsherrensaal. Älter ist die kath. Pfarrkirche St. Ulrich (1478) mit einer Madonna von 1618 am malerischen Marktplatz. 699 Ersterwähnung von "Didinnes Chaime" in Weißenburger Urkunden. 771 schenkt Karl der Große den Klöstern Fulda und Lorsch Güter in Deidesheim. Im 11. Jahrhundert unterstehen der Ort und seine Burg den Kraichgaugrafen. 1090-1104 im Besitz der Speyrer Bischöfe, dann bis 1794 dem Hochstift Speyer gehörig, jedoch 1430/39 und 1465/72 an die Herren von Handschusheim verpfändet.

Pfingstdienstag findet die Historische Geißbockversteigerung statt. Die Deidesheimer Weinkerwe gehört zu den originellsten der Pfalz und der Weihnachtsmarkt ist einer der schönsten in ganz Deutschland.

Die Deidesheimer Geißbockversteigerung ist ein altes Stadtfest, das jedes Jahr am Dienstag nach Pfingsten in der vorderpfälzischen Kleinstadt Deidesheim an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) gefeiert wird. Mittlerweile gehört es hinter den bei den Mammutveranstaltungen Dürkheimer Wurstmarkt (Bad Dürkheim) und Deutsches Weinlesefest zu den großen Winzerfesten der Region.

Geschichte

Die - über Waldwege - 12 km von Deidesheim entfernt im Pfälzer Wald gelegene Kleinstadt Lambrecht besaß spätestens seit dem Jahr 1404 die Erlaubnis, im Deidesheimer "Hinterwald" Rinder weiden zu lassen, aber keine Schweine und Ziegen. Als Gegenleistung hatte Lambrecht jeden Pfingstdienstag bei Sonnenaufgang an Deidesheim einen "Geißbock" (Ziegenbock) zu liefern. Dieser musste nach damaliger Formulierung" be ne cornutus et bene capabilis ", also "gut gehörnt und wohl gebeutelt" sein, damit er für die Zucht verwendet werden konnte. Der Bock wurde in Deidesheim zu Gunsten des Stadtsäckels versteigert. In der Folgezeit gab es jedoch zwischen den bei den Städten immer wieder Streitigkeiten um die Qualität des Bocks.

Anfang des 19. Jahrhunderts - inzwischen gehörte die linksrheinische Pfalz vorübergehend zum französischen Staatsgebiet - kam es wieder einmal zu einer Auseinandersetzung. Deidesheim schickte einen Boten zu Napoleon Bonaparte, damit dieser den Streit beende. In seinem Feldlager während der Eroberung Spaniens unterzeichnete Napoleon am 26. November 1808 folgendes Dekret: "Die alten Weiderechte werden weiter gewährt, jedoch dass sie [Anm.: die Stadt Lambrecht} die gewöhnliche Recognition eines wohlgehörnten und wohlgebeutelten Geißbockes auch fernerhin entrichte ... "

Im Jahr 1851 - nun unter bayerischer Verwaltung - entbrannte neuerlicher Streit. Deidesheim lehnte den von Lambrecht gelieferten Bock ab, weil er die geforderten Eigenschaften nicht besessen habe und zudem die Lieferung erst nach Sonnenaufgang erfolgt sei. Ein Ersatzbock wurde zurückgewiesen. Auch im nächsten Jahr wurde der Geißbock nicht akzeptiert, so dass Lambrecht die Lieferungen einstellte. Schließlich erhob Deidesheim Klage, und 1857 entschied das Appellationsgericht in Zweibrücken den Prozess: Lambrecht musste die vertraglich zugesicherten Böcke für die Jahre 1851 bis 1857 nachliefern und Deidesheim die Gerichtskosten übernehmen. Deshalb wurden im Jahr 1858 acht Böcke versteigert.

Heutiger Ablauf

Mittlerweile ist aus der ehemals ernsten Angelegenheit ein Volksfest um Lieferung und Versteigerung des Tributbocks geworden, das sich erfolgreich um die Bewahrung der alten Tradition innerhalb des Feierbedürfnisses bemüht.

Übergabe

Der Tributbock muss durch das jüngste Lambrechter Brautpaar zum Sonnenaufgang an der Deidesheimer Waldgrenze übergeben werden. Diese liegt etwa eine Fußstunde von Lambrecht entfernt. Eine weitere Stunde später empfängt eine Deidesheimer Delegation an der eigenen Stadtgrenze die Abordnung aus Lambrecht. Gemeinsam ziehen alle zum Platz vor dem historischen Rathaus, auf dem sich das Stadtgericht einfindet. Der Bräutigam überreicht die Übergabeurkunde an den Schultheiß. Nun beginnt die Verhandlung des Stadtgerichts, in deren Verlauf der Bock auf seine Hörnung und seine Zuchtfähigkeit überprüft wird. Wenn es keine Beanstandungen gibt, gilt der Bock als angenommen. Danach bekommen die Lambrechter wie vereinbart Käsebrot und Wein. Am Nachmittag findet nochmals eine Verhandlung des Stadtgerichts statt, die mit der Verkündung des "Urteils" endet. Darauf folgen die Grußworte des Deidesheimer Bürgermeisters, der Pfälzischen Weinkönigin sowie der Weinprinzessin der Verbandsgemeinde Deidesheim.

Versteigerung

Am Abend werden die Versteigerungsbedingungen bekannt gegeben, um 17:45 Uhr beginnt die Auktion auf der doppelseitigen Rathaustreppe. Exakt "mit dem Schlag der sechsten Stund", dem letzten Glockenschlag der benachbarten katholischen Pfarrkirche St. Ulrich um 18:00 Uhr, fällt der Hammer. Der Ersteigerer muss im Ratssaal den Steigpreis in bar auf den Tisch des Bürgermeisters legen, bevor er den Geißbock samt Urkunde mitnehmen darf.

Die für die Böcke gezahlten Summen bewegen sich seit den 1990er Jahren zwischen 2000 und 4000 Euro. In der Vergangenheit wurde der Bock auch schon vom Fußballverein 1. Fc Köln ersteigert, um als Maskottchen zu dienen.

Der Erlös der Auktion wird zwischen Deidesheim und dem Nachbarort Niederkirchen im Verhältnis 2:1 aufgeteilt, weil beide Gemeinden bestimmte Flächen und Wege gemeinsam nutzen. Die Aufteilung erfolgt allerdings nur, wenn der Bürgermeister von Niederkirchen bei Sonnenaufgang ebenfalls der Übergabe im Wald beigewohnt hat.

Rebflächen der Urlaubsregion Deidesheim:

Stadt Deidesheim: ca. 550 ha Gemeinde Forst: ca. 200 ha.

Gemeinde Meckenheim: ca. 250 ha. (zusätzlich ca. 1.500 ha. Landwirtschaftliche Anbaufläche) Gemeinde Ruppertsberg: ca. 200 ha.

Der Luftkurort Deidesheim ist nicht nur durch die Weinkultur und Gastfreundlichkeit überregional bekannt; er besitzt zudem ein mediterranes Klima, umgeben von Feigen, Palmen und Zitrusfrüchten, vergleichbar der Insel Mainau.

Neben schönen Wander- und Radwegen ist in der Ferienregion auch kulturell viel geboten. Weinfeste auch in den umliegenden Dörfern, Spaziergänge durch die naheliegenden Weinberge, sowie urige Winzerhöfe und Lokale mit Fremdenzimmer bieten Kurzweil.

Saumagen geschmeckt? In welchem Fremdenzimmer kamen Sie unter? Wie sah die Unterkunft aus? Fragen, die Deidesheims berühmtesten Koch schon ein wenig in Verlegenheit bringen. Klar, er hat fiir die Queen gekocht - aber die hat doch gar keine Zeit gehabt, um nach Deidesheim zu kommen. Aufs gute Essen von hier musste sie dennoch nicht verzichten. Man hat es ihr seinerzeit in einem Zug zubereitet.

So wie Elisabeth geht es vielen Prominenten. Wer je den ehern. Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl besucht hat, der war halt auch zu Gast in Deidesheim. Hier muss man einfach gewesen sein! Nun, die Königin und Ronald Reagan sind wirklich seltene Ausnahmen. Denn die meisten anderen waren leibhaftig da und haben sich gelabt an der einmaligen Atmosphäre des Städtchens, am Wein und an der feinen Küche. Präsidenten und Regenten, Staatschefs und Künstler aus den großen und den kleineren Ländern dieser Erde sind hier gewesen - und mancher nicht nur einmal.

Dafür sorgt nicht nur Deidesheims natürliche Anziehungskraft, sondern auch ein ganz besonderer Weinberg. In der Lage "Paradiesgarten" , gleich oberhalb der Stadt, sind nämlich viele Prominente "begütert". Ihnen gehört ein Stückchen Pfalz. Und zwar in Form eines Riesling-Rebstocks. Bürgermeister und Gemeinde verpachten die Reben, pflegen sie fachkundig und lesen auch im Herbst die Trauben, wenn der prominente Pächter gerade mal verhindert ist. Seinen Wein bekommt er natürlich trotzdem. Eine Urkunde regelt das Pachtverhältnis so streng wie nötig und so heiter wie möglich.

In Deidesheim gibt's also gar nicht so selten Prominenz aus nächster Nähe - oft ganz privat und ohne Aufsehen. "Ganz normale Menschen sind das ja", denkt sich der ganz normale Mensch. Und plötzlich wird ihm klar, dass er mit den Großen dieser Welt viel mehr gemeinsam hat, als er denkt. Zum Beispiel die Liebe zu Deidesheim.

Deidesheimer Weinkerwe - das romantische Fest der (Wein-) Genüsse der Metropolregion Rhein-Neckar.

Am 2. und 3. Wochenende im Monat August, dreht sich in der Weinmetropole Deidesheim an der Deutschen Weinstraße alles um den edlen Rebensaft.

Viele Neuerungen werden in diesem Jahr die Deidesheimer Weinkerwe für alle Besucher, die traditionelle und qualitätsvolle Weinkultur, kulinarische Genüsse und ausgelassenen Fröhlichkeit in besonderem Ambiente suchen, zu einem besonderen Erlebnis machen. Mehr als 60 (!) Weingüter, Ateliers, Restaurants und Geschäfte sollen den Besucher in eine Welt der (Wein-) Genüsse entführen!

Den traditionellen Auftakt stellt die große Deidesheimer Rieslingweinprobe dar, die im Museum für Weinkultur (im Historischen Rathaus Deidesheim) beginnt. Die "offizielle Eröffnung", mit der Kerwered der Deidesheimer Kerwebuwe und der Kolpingkapelle, folgt dann am Samstags im ersten Kerwewochenende am Marktplatz. Die Pfälzische Weinraritätenversteigerung wird erstmals am zweiten Wochenende stattfinden. Vor der eigentlichen Versteigerung der ca. 30 Weinraritäten wird eine 6-teilige Raritätenprobe besprochen. Karten für die stattfindende Veranstaltung gibt es in der Touristinformation Deidesheim.

Musikalisch wird es viele Höhepunkte geben. Über 40 Live-Konzerte finden im traumhaften Ambiente der zahlreichen Weingüter und Höfe mit Unterkunft statt. Alle Weingüter bieten neben dem bekanntermaßen hervorragenden Deidesheimer Wein auch fiir die hungrigen Besucher eine breite Palette an Pfälzer Spezialitäten.

Die eigentliche "Weingass" in der Bahnhofstraße mit allein fast 30 Ständen lädt mit ihrer kulinarischen Vielfalt zum geselligen Verweilen bei einem "Schoppen" ein. Die Dienstage stehen in der Weingass wieder unter dem Motto "Spaß für die ganze Familie", mit Kinderschminken, verschiedenen Spielen und vergünstigten Fahrten im Riesenrad "alte Liebe".

Über 20 Weingüter, Höfe, Galerien, Fremdenzimmer mit Unterkunft und auch Geschäfte laden von Freitag bis Montag zum gemütlichen Bummeln entlang der Flaniermeile "Deutsche Weinstraße" ein, die nur den Durchgangsverkehr gesperrt sein wird. Während in den Höfen bei zahlreichen Konzerten das "Leben pulsiert", laden verschiedene Essen- und Getränkeangebote in der Weinstrasse zu einem genussvollen Verweilen ein.

Auf dem Stadtplatz wird erstmals an den beiden Wochenenden ein großer Pfälzer Genußmarkt stattfinden, der Pfälzer Produkte aus der Region bietet. Der Markt, der bis in die späten Abendstunden geöffnet ist, wird fiir ein ganz "besonderes Ambiente" auf dem Deidesheimer Stadtplatz sorgen. An über 30 Ständen kann man, neben kulinarischen Besonderheiten, auch vorgeführte seltene Handwerke bestaunen.

Im Zentrum des Genussmarktes wird ein gemütliches kleines Weindorf stehen, in dem täglich ein kulturelles Programm präsentiert wird.

Und wer etwas abseits des Marktgeschehens Deidesheim erkunden möchte, kann dies auch auf dem ausgeschilderten Künstlerrundweg im historischen Stadtkern Deidesheims tun: der Weg verbindet 10 Ateliers, Galerien und Museen, die einen guten Einblick in die Kunst- und Kulturszene Deidesheims bieten. Einige der Künstler bieten im Rahmen der Weinkerwe Sonderausstellungen an!

Um einen Weingenuss "ohne Reue" zu ermöglichen, werden wieder Sonderzüge eingesetzt, die den fröhlichen Gästen auch zu späterer Stund' den Heimweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen.

Deidesheimer Advent in der Metropolregion Rhein-Neckar

Der romantische Weihnachtsmarkt der Pfalz

Seit 31 Jahren treffen sich an über 100 Ständen Aussteller und Kunsthandwerker aus ganz Deutschland in der bekannten Weinstadt Deidesheim der Deutschen Weinstraße. Es hat sich längst herumgesprochen, dass der Deidesheimer Advent zu den romantischsten Weihnachtsmärkten Deutschlands

Gezählt wird wird. Das liegt sicherlich an der historischen Kulisse der Stadt Deidesheim, aber auch an dem liebevoll gestalteten Markt, der schon von weitem wie in Lichtermeer aus 1000 und einer Nacht wirkt. Nicht umsonst wurde der Deidesheimer Advent im Dezember 2003 von der "Welt am Sonntag" zu den fünf schönsten Weihnachtsmärkten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gezählt!

Der Schwerpunkt der Stände liegt bei geschmackvollen kunsthandwerklichen Angeboten. Vielen Kunsthandwerkern kann man wieder bei Ihren Tätigkeiten über die Schulter schauen, so z.B. den Glasbläsern, Goldschmieden, Lederschneidern, Holzschnitzern, Küfermeistern, Bäckern oder Keramikern. Viele Besonderheiten und Überraschungen werden wieder Besucher aus ganz Deutschland und Europa anlocken: Ein mittelalterlichen Figurenmacher ist zu bewundern, der ein schon ausgestorbenes Handwerk wieder zum Leben erweckt hat. Ebenfalls aus dem Mittelalter wird die Kunst der Kalligraphie an einem Stand präsentiert, man kann die Produktion von Schreibtinte verfolgen oder Z.B. in einem "Atelier fiir Pflanzenfarben" die Filzproduktion vom Rohprodukt, über das Einfärben mit Naturfarben, bis zum fertigen Produkt verfolgen. Eine "Weihnachtsscheuer" wird in einem alten Scheunengebäude im Dienheimer Schloss fiir wärmende Speisen und Getränke geöffnet sein, und die Künstlerateliers der Schlossmanufaktur werden die Türen für die Besucher geöffnet haben.

Qualität genießt auch bei dem Speisen- und Getränkeangebot oberste Priorität. Zahlreiche Essen und Getränkestände bieten wieder eine breite Palette an Spezialitäten. Der angebotene Glühwein basiert ausschließlich auf Rotweinen aus der Verbandsgemeinde Deidesheim. Hierdurch, sowie durch verdeckte Proben der angebotenen Glühweine, wird eine hohe Qualität des ausgeschenkten Glühweins gesichert.

Die ganze traditionsreiche Stadt ist an allen vier Adventswochenenden, jeweils freitags von 17.00 ø21.00 Uhr, samstags von 14.00 - 21.00 Uhr und sonntags von 11.00 - 21.00 Uhr von der vorweihnachtlichen Atmosphäre eingefangen. Über das gesamte Marktgeschehen wacht der Marktmeister, der in seiner traditionellen Kleidung für Recht und Ordnung sorgen wird. Der Deidesheimer Advent beginnt direkt gegenüber des Deidesheimer Bahnhofs, so dass Besucher bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen können. www.bahn.de

Das Kinderprogramm, von der Märchentante, über die vorweihnachtlichen Kindertheatertage, bis zur Kinderbackstube hält wieder viele Überraschungen für die kleinen Gäste bereit. In der "Wichtelwerkstatt" auf dem Marktplatz können die "Nachwuchskünstler" wieder Weihnachtsgeschenke für ihre Eltern basteln. Das Rahmenprogramm des 31. Adventsmarktes hat mit zahlreichen Konzerten in den Kirchen, auf dem Marktgelände und in der Stadthalle "Paradiesgarten" für jeden Geschmack etwas zu bieten. Insgesamt stehen ca. 70 Veranstaltungen auf dem Programm. Wer mehr über die Bräuche der Weihnachtszeit erfahren möchte, kann an einer der weihnachtlichen Sonderführungen " ... Advent, Advent" teilnehmen, die mit großem Erfolg in den letzten Jahren durchgeführt wurden.

Ein Tipp: Wer etwas abseits des Marktgeschehens Deidesheim erkunden möchte, kann dies an den Adventwochenenden auch auf dem ausgeschilderten Künstlerrundweg im historischen Stadtkern Deidesheims tun: der Weg verbindet 10 Ateliers, Galerien und Museen, die einen guten Einblick in die Kunst- und Kulturszene Deidesheims bieten.

Sehen Sie sich in Deidesheim ein wenig um:http://images.google.de/images?hl=de&q=Deidesheim&gbv=2